Masterplang Mobilitéit a Verkéier

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D’CSV Schëffleng fuerdert een effizient Zesummespill vum Individualverkéier, dem ëffentlechen Transport an der Mobilité douce

Die zukünftige Verkehrsplanung muss den Bedürfnissen der Kinder, Senioren, Menschen mit Behinderung und reduzierter Mobilität gerecht werden.

De Mënsch soll am Mëttelpunkt vun der zukünfteger Politik stoen!

Die CSV plädiert

  • für die Erstellung eines globalen Mobilitätskonzepts (Masterplang-Mobilitéit);
  • für die Erstellung eines Parkraummanagementkonzepts für ganz Schifflingen. Der bestehende „Parking residentiel“, der „Parking payant“ und das Parken mit Parkscheibe müssen auf Schwachstellen hin analysiert werden, und die nötigen Verbesserungen müssen vorgenommen werden;
  • für die Erweiterung des öffentlichen Parkraums, durch den Bau von Parkhäusern, z.Bsp. auf der Place Grande-Duchesse-Charlotte oder im Bereich der Rue de la Gare/Rue de Drusenheim und auch in bestehenden älteren Wohnvierteln, wo es eine hohe Anzahl von Wohnungen ohne entsprechende Garagen gibt. Ebenfalls soll zusätzlicher Parkraum in der Peripherie geschaffen werden, dies für Arbeitnehmer, welche täglich nach Schifflingen zur Arbeit kommen;
  • für die Einführung eines Parkraumleitsystems im Zentrum von Schifflingen;
  • für die Ausarbeitung eines Parkraumkonzeptes für Kleintransporter
  • für die Möglichkeit, dass Privatpersonen Parkraum in einem Parkhaus erwerben, beziehungsweise mieten können;
  • für die Förderung von alternativen VerkehrskonzeptenB. Vël’OK, mit dem Ziel, den motorisierten Verkehr zu reduzieren. Zusätzliche verkehrsberuhigende Maßnahmen, insbesondere in den Wohnvierteln, sowie bei den Schulgebäuden, sind zu ergreifen;
  • dafür, bei zukünftigen PAP’s in Neubaugebieten, die Möglichkeit zur Schaffung von autofreien Zonen und Autosammelparkplätzen zu prüfen;
  • dafür, ein „Car Sharing“ – Modell für Schifflingen zu prüfen;
  • für die Reorganisation des Ruffbuses, sowie für die Einrichtung eines Call-Centers um die Effizienz des bestehenden Dienstes zu verbessern.
  • dafür, sich beim Syndicat TICE einzusetzen, dass der Bustransport innerhalb der Ortschaft gratis wird.
  • für die Förderung der sanften Mobilität im Rahmen der Stadtentwicklung. Die CSV will durch geeignete Maßnahmen die Mobilitätsbereitschaft der Bürger anregen. Sie will dafür sorgen, dass die verschiedenen Wohnviertel so mit dem Zentrum verbunden werden, dass sie sicher und bequem zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind;
  • für die Verstärkung der Verkehrssicherheit Sie muss resolut gefördert werden, u.a. durch gut beleuchtete und behindertengerechte Fußwege, Fußgängerstreifen und Radwegkreuzungen.