D’CSV, en zouverlässege Partner fir eng attraktiv Geschäftswelt

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Über 100 Jahre, hat unsere „Schmelz“ das Leben und das Bild von Schifflingen geprägt. Dank der „Schmelz“ hat sich unserer Ortschaft vom Bauerndorf zu einer modernen und dynamischen Stadt entwickelt. Mit der Schließung des Hüttenwerkes, sind in unserer Gemeinde viele Arbeitsplätze verschwunden. Dem gilt es resolut entgegenzuwirken.

Die CSV unterstützt die Interessen der lokalen Handwerksbetriebe und des lokalen Handels, da es gerade sie sind, welche  Arbeitsplätze in der Gemeinde schaffen und so zur Entwicklung und zur Attraktivität der Gemeinde beitragen.

Die lokalen Handwerksbetriebe und der lokale Handel, sollen absolute Priorität genießen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Die neue Handwerkerzone „Op Herbett“ sowie die ArcelorMittal Brachen werden ebenfalls neue Möglichkeiten bieten und sind von großer Bedeutung für die zukünftige Entwicklung unserer  Gemeinde.

Die CSV ist der Meinung, dass

  • die Gemeinde die ökonomische Entwicklung in die Hand nehmen soll und diese gezielt steuern muss, um Betriebe anzuziehen, die Arbeitsplätze für unsere Bürger schaffen. Hier bedarf es gezielter Aktionen, in Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Arbeitsministerium und dem Wirtschaftsministerium,
  • die Gemeinde neuen Geschäftsraum schaffen, und attraktive Geschäftsflächen anbieten sollte, um den lokalen Handel zu fördern und so für eine attraktive Geschäftswelt zu sorgen,
  • die Ansiedelung von neuen Betrieben oder Start-Ups, z.B. aus dem Technologiebereich, als Diversifizierung der lokalen Geschäftswelt zu unterstützen ist,
  • es gilt, gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden zu planen wie wir Arbeiten, Wohnen und Leben (Freizeit) auf unseren Gemeindegebieten attraktiver gestalten können,
  • genügend Parkraum im direkten Umfeld der Geschäftsflächen wichtig ist,
  • der „SPASS” (der SPASS ist ein Gremium bestehend aus Gemeindeverantwortlichen und Vertretern aus dem Geschäftsverband, und dient als Plattform für den Austausch zwischen Politik und Handel, um beidseitige Interessen bestmöglich zu vereinen) neu belebt werden muss und aktiv in die kommunalpolitischen Planungen, die direkt oder indirekt den Handel betreffen, mit einzubinden ist,
  • die Solidarwirtschaft verstärkt zu unterstützen ist. Verschiedene Maßnahmen wie u.a. die Schaffung einer „Epicerie sociale“, das „Urban gardening“, sowie die Bürgerkooperativen für erneuerbare Energie, sind alles Projekte, die es zu fördern gilt.